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Donnerstag, 25. April 2013

Löwenzahnkapern und Löwenzahnkranz

Nachdem es letzte Woche auf meinem Blog Löwenzahnsalat gab, geht es heute wieder weiter mit Löwenzahn…



Gestern habe ich sogenannte „falsche Kapern“ aus den geschlossenen Blüten des Löwenzahns hergestellt. Da es verschiedene Rezepte gibt, bin ich ein wenig am Ausprobieren, welche Variante uns am besten schmeckt.

Für den ersten Versuch habe ich Löwenzahnknospen ein paar Stunden in Salz eingelegt (ca. 1 Handvoll Knospen auf ca. 1-2TL Salz). Danach Essig (ca. 2-3dl) aufkochen und die geschlossenen Blüten kurz aufwallen lassen. Absieben, Essig nochmals aufkochen und die falschen Kappern sowie den Essig in ein Schraubglas füllen. Ein paar Tage ruhen lassen und dann erneut den Essig aufkochen, um ihn anschliessend wieder mit den Blütenknospen in das Schraubglas zu geben. Dunkel ca. 2 Wochen ziehen lassen. Natürlich konnten wir es nicht lassen, immer mal wieder von den Kapern zu probieren. Fazit: bis jetzt schmeckt es sehr sauer, aber es ist wirklich mit echten Kapern vergleichbar. Beim zweiten Versuch werden wir den Essig mit Wasser mischen. Weitere Ideen, wie man die „falschen Kapern“ auch noch zubereiten könnte, sind jederzeit willkommen.

Vom Löwenzahnblatt (siehe Löwenzahnsalat vom letzten Freitag) zur Blütenknospe (Kapern) geht es nun weiter zur eigentlichen Blüte:

Seit die Blumen auf der Wiese überall spriessen, bekomme ich fast täglich kleine Blumensträusschen von meinen Kindern geschenkt. Dabei spielt die Länge des Blumenstiels eine nebensächliche Rolle: Je kleiner die Kinder desto kürzer die Blumenstiele ;-) Manchmal sind diese so kurz, dass ich kaum ein geeignetes Gefäss finde, um die Blumen ins Wasser zu stellen.


Vor ein paar Wochen habe ich diesen Kranz aus Weiden gebunden ohne zu wissen, wofür ich ihn gebrauchen könnte. Nachdem er nun eine Zeitlang auf unserem Gartentisch herumlag, kam er nun endlich zum Einsatz:

Die geschenkten Blumen (meistens sind es Löwenzahn oder Gänseblümchen) einfach mit ihren mehr oder weniger langen Stielen durch den locker gewundenen Kranz stecken. Eine grössere Schale mit etwas Wasser füllen und den Blütenkranz hineinlegen, so dass die Stiele das Wasser berühren und dadurch länger halten (bei sehr kurzen Stielen ist dies manchmal schwierig).


Mein Kranz hat sich allerdings als zu gross erwiesen, denn ein geeignetes Gefäss  mit einem entsprechenden Durchmesser war nicht so einfach zu finden. Auf dem Foto musste eines unserer Serviertabletts als Wasserspender herhalten. Da die Blumensaison erst begonnen hat, werde ich deshalb wohl noch eine kleinere Variante – vermutlich aus Birkenzweigen – binden.

Sobald die Blüten verwelkt sind, können sie bei diesem Kranz ganz simpel gegen neuen Blumennachschub eingetauscht werden. Und während ich diese Zeilen schreibe, schweift mein (Kontroll-)Blick, nach draussen zu den Grossen, um festzustellen, dass gerade in diesem Moment wieder für Nachschub gesorgt wird - diesmal mit langen Stielen! J Kurz Fotoapparat hervorgeholt und diese Bilder vom oberen Fenster aus festgehalten. 


Der Älteste sitzt auf einem seiner Lieblingsplätze; auf "seinem Kletterbaum" ....

während der mittlere Sohn - von weitem kaum erkennbar - ein Sträusschen Löwenzahn sammelt...

um es dann ganz geschwind der Mama zu bringen... 
nein doch nicht für mich, sondern für den grossen Bruder scheint das Sträusschen zu sein...

Um wieder auf die Blumenkränze zurückzukommen: Diese Blitzkranzvariante für zu kurz geratene Stiele eignet sich natürlich nicht nur als Möglichkeit, die Sträusschen der kleinen Kinder in einem entsprechenden Rahmen zu präsentieren und zu würdigen, sondern natürlich ebenso als Idee für ältere Kinder und Erwachsene. Denn an  Kränzen, welche mit ihrer kreisrunden Form den ewigen Kreislauf der Natur versinnbildlichen, kann sich Klein und Gross erfreuen.

Ich auf jeden Fall, bin ganz der Kranz-Freude verfallen und habe daher beschlossen, auf meinem Blog einmal im Monat einen Kranz-Tag einzuführen, wo Kränze entsprechend dem Jahreslauf und den Jahreszeiten gezeigt werden.


Diesen Sonntag (28. April) ist auf meinen Blog wieder KRANZ-TAG, an welchem man seine Aprilkänze zeigen kann. Wie steht es mit Euch, mögt Ihr Kränze auch so gerne? Falls ja, macht doch einfach mit und stellt mit dem, was uns die Natur gerade bietet, einen Kranz her (andere Materialien sind natürlich auch willkommen) und hinterlasst mir am Sonntag einen Kommentar mit dem Link zu Eurem Kranz. Ich werde die Kränze anschliessend auf Pinterest veröffentlichen. Über Eure Teilnahme würde ich mich freuen!


Ganz spontan haben wir uns heute kurz vor 12 Uhr entschlossen unser Mittagessen in Form eines Picknicks draussen im „oberen Garten“ (Fussballwiese) im lichten Schatten der Bäume einzunehmen.


Jeweils am Freitag sammelt Caro von den Naturkindern unter der Rubrik „Grünzeug“ Ideen, was man mit Kindern in der Natur unternehmen kann oder was man mit Naturmaterialien basteln/herstellen kann.

Freitag, 19. April 2013

Löwenzahnsalat


Seit ein paar Wochen spriessen die zarten Blätter des Löwenzahns aus der Erde.


Nicht nur den Hasen schmeckt das robuste und beinahe unverwüstliche Grünfutter, auch in diversen Rezepten findet der Löwenzahn Verwendung, unter anderem als Löwenzahnhonig, Blütensirup, als falsche Kappern (die noch geschlossenen Blüten werden in Salz eingelegt), als Beilage in Suppen, als Gemüse oder wie in unserem Fall als zartbitteren Frühjahrssalat.

Normalerweise sammeln wir die noch ganz jungen Blätter um Ostern herum, um daraus einen Löwenzahnsalat zuzubereiten; dieses Jahr aufgrund des Schnees jedoch etwas später.


Wir verwenden für den Salat nur die ganz jungen kleinen und hellgrünen Blätter (“Baby-Löwenzahn“), denn je grösser die Blätter, desto höher ist der Anteil der Bitterstoffe und die sind geschmacklich nicht jedermanns Sache. Die bitterstoffhaltigen Blätter kurbeln jedoch die verschiedenen Verdauungssäfte an.

Obwohl ich wirklich nur ganz frische kleine Löwenzahnblätter verwende, ist natürlich immer noch eine gewisse Bitternote vorhanden, wer den Geschmack nicht mag, kann die Löwenzahnblätter auch mit herkömmlichem grünen Salat mischen.


Die Blätter für unseren Salat stammen von unserem „Selbstbedienungsladen“ hinter dem Haus.
Löwenzahn wächst glücklicherweise an ganz vielen Orten, so dass er leicht gesammelt werden kann.


Für das Salatdressing verwende ich:
Öl, Essig, wenig Zitronensaft, etwas Honig, Pfeffer, Salz, ein paar getrocknete Kräuter, frischer Schnittlauch, welcher nun im Garten wächst. Garniert wird der Salat mit ein paar Gänseblümchen.


Generell weist der Löwenzahn neben seinen Bitterstoffen und Flavonoiden viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe auf und gilt daher als vielfältiges Nahrung- und Heilmittel z.B. bei Verdauungsbeschwerden, Galle- oder Leberproblemen, bei Rheuma, bei Blasenproblemen, da harntreibend, er wirkt entgiftend etc.

Mehr „Grünzeug-Ideen“ sammelt Caro von den Naturkindern hier.

Montag, 15. April 2013

mit Verspätung gelandet...


Nicht nur mein Mann ist von seiner Geschäftsreise nach Amerika wohlbehalten am Wochenende zurückgekehrt (ohne Verspätung!) sondern mit ihm auch zeitgleich (allerdings mit Verspätung!) jemanden, den wir alle schon lange SEHNLICHST erwartet haben. Ja und nun ist er ENDLICH da: Hurra der herbeigesehnte FRÜHLING ist unversehrt in Europa gelandet!!!


(dieses Flugzeug hat mein Mann den Kindern als Mitbringsel von seiner Reise mitgebracht)


Ist das nicht Lebensfreude pur?! Wie gut tun die wärmenden Sonnenstrahlen nicht nur der Pflanzenwelt, wo man fast zusehen kann wie alles spriesst, auch wir Menschen gedeihen unter der emporschiessenden Energie des Frühlings. Die bei uns lange als vermisst gemeldete Sonne und die frühlingshaften Temperaturen wärmen unsere von Nebel und Kälte geplagten Seelen. Solche Tage wie diese sind Seelennahrung für mich und ich denke für ganz viele andere auch. 

Nachdem sich die Leute monatelang in ihren Häusern verkrochen haben, trifft man sich nun wieder auf der Strasse beim Spazieren oder Spielen, plaudert hier und dort über den Gartenzaun hinweg und man sieht wieder alte Bekannte im Dorf, die man den langen Winter hindurch nicht gesehen hat; alle zieht es nach draussen und in  den Gärten wird fleissig gewerkelt. 

Auch wir waren aktiv und haben erste Sträucher verpflanzt, denn unser Garten wird neu eingekleidet! Eine komplette Gartenneugestaltung steht an. Noch sind alles erste Skizzen und Entwürfe, doch wir hoffen sehr, dass wir schon bald (sprich evtl. diesen Sommer) mit diesem grösseren Projekt starten können. Seit Monaten bin ich am  studieren von Büchern zum Thema Gartengestaltung und Gartenarchitektur und am Pläne schmieden. Daneben werden dicke Pflanzenkataloge gewälzt und verschlungen als handle es sich um einen spannenden Krimi ;-) Wer der Gartenliebe verfallen ist, kann dieses intensive Pflanzenstudium wohl nachvollziehen; wer nicht so viel mit dieser Leidenschaft am Hut hat, wird vielleicht an dieser Stelle eher mit Kopfschütteln reagieren.


Dieser Bücherstapel zeigt die aktuelle Gartenliteratur, welche zur Zeit auf meinem Nachttisch steht, dabei ist dies nur ein ganz kleiner Teil der Bücher, die ich in letzter Zeit schon verschlungen habe.


Während in Nachbars Gärten schon zahlreiche Osterglocken aufgeblüht sind, zeigen sich meine Osterglocken noch ein wenig zögerlich, fasst so, als könnte man dem Wetter nicht ganz trauen und es könnte jederzeit der Winter zurückkehren. Aber ich denke, in den nächsten Tagen werden sie sich auch noch durchringen.


Auch einige Tulpensorten werden wohl schon bald ihre grünen Knöpfe öffnen. Ich habe frühe und späte Tulpensorten im gleichen Beet gepflanzt.


Die Schlüsselblümchen wachsen bei mir auf der Wiese vor dem Haus. 


Die Felsenbirne  macht Anstalten als würde sie bald ihre kleinen weissen Blüten öffnen. 


hier noch als Nahaufnahme

Freitag, 5. April 2013

Friday Flowers


Heute nur ganz kurz, da bei uns momentan so viel los ist.

Meinen heutigen Beitrag zum Blumentag - welcher jeweils am Freitag stattfindet - sende ich an Holunderblütchen , an Tina's PicStory sowie an Mona's Pictoresque. Mehr Bilder von unserer gebastelten Hasengirlande sowie eine Anleitung dazu findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch allen ein wunderschönes Wochenende.

Mittwoch, 3. April 2013

Osterrückblick


Nachfolgend mit etwas Verspätung noch ein bunter Rückblick auf unsere Ostertage:


Die Hasengirlande bastelte ich letztes Jahr zusammen mit den beiden grossen Kindern. Da mein mittlerer Sohn damals noch zu klein für das Ausschneiden mit der Schere war, hat er stattdessen mit einer Prickelnadel gearbeitet, so dass man die Form anschliessend vom restlichen Papier lösen konnte (Osterei mit Prickelnadel gearbeitet siehe im oberen Foto unten rechts). Die Idee mit der Hasengirlande stammt von „hier“ und „hier“ geht es zur Vorlage für die Girlande.

 Osterkranz aus Zopfteig

Die vom Osterhasen versteckten Eier befinden sich nun im Drahtkorb: ob die Kinder wohl alle Eier gefunden haben oder werden wir in ein paar Wochen irgendwo gut versteckt noch auf ein Ei stossen?


Das Hasennest aus Papier (oben links) hat mein Sohn in der Schule gebastelt. Gefüllt war das Häschennest mit Kresse-Eier.

Diese gelb-roten Hühner - gebastelt aus Kaffeefilter - hängen an unseren Fenstern.

In Aktion: Meine Kinder auf Ostereiersuche (Bild mitte oben)
Im Radio haben sie am Ostersamstag eine Wettermeldung extra für den Osterhasen durchgegeben, worin gesagt wurde, dass der Osterhase schon am Vorabend die Osternester/Ostereier verstecken sollte, da es über Nacht schneit und ihn somit am Morgen die Fussspuren im Schnee verraten würden. Unser Osterhase hat sich deshalb entschlossen, dieses Jahr die Eier und Nester im Wohnzimmer zu verstecken!


Sonntag, 31. März 2013

Märzkranz Teil 3 und Osterdeko


Beim heutigen Kranz handelt es sich um einen Strohkranz, der mit halbierten Eiern bestückt ist, welche ich schon im Februar angefangen habe zu sammeln, damit bis Mitte März genügend davon für die Kränze und unsere Kresse-Eier vorhanden sind. 


Bei den Federn handelt es sich um Fasanenfedern, die ebenso wie die Eierschalen mit Heissleim auf dem Strohkranz befestigt wurden. 


Eine Woche lang hing der Strohkranz an unserer Haustüre und der Mooskranz (Kranz Nr.2) stand auf unserem Esstisch. Für die Ostertage habe ich jedoch einen Rollentausch vorgenommen, so dass der Strohkranz nun unsere Ostertafel schmückt.



 Unsere Ostertafel am Karfreitag


Die Filzhäschen sind eigentlich Eierwärmer werden aber zur Osterzeit meistens als Tischdeko verwendet.

Ostern ist die Zeit von Hasen und Hühnern


Zur Osterzeit brodelt die Gerüchteküche. Klatsch und Trasch werden heimlich ausgetauscht: Wer darf wohl das schönste Ei dem Osterhasen übergeben? Schafft der Osterhase überhaupt bei dem Schnee den Weg zu den Kindern? 


Diese Hühner sind ohne grossen Aufwand zu halten und der Fuchs, welcher fast täglich ums Haus schleicht, scheint sich nicht für die hölzernen Damen zu interessieren.

…und noch mehr Hühner…

Achtung vor dem bissigen Hund Hasen!
Nein, zum Glück beisst unser Hase draussen im Eingangsbereich unsere Gäste nicht, sondern heisst sie herzlich willkommen.


Und auch ich möchte an dieser Stelle meine neuen Blogleser/innen herzlich willkommen heissen und hoffe, Ihr habt mit Euren Lieben ein frohes Osterfest gefeiert!


Wer gerne seine Kränze zeigen möchte, kann mir im Kommentar einen Link mit dem dazugehörigen Beitrag hinterlassen, ich werde die Kränze dann auf Pinterest einstellen.

Weitere Details zu dieser Kranz-Aktion erfährt Ihr hier unter „Kränze im Jahreslauf“


Jeweils am letzten Sonntag des Monats (nächsten Monat also am 28. April) zeige ich auf meinem Blog die aktuellen Monatskränze und freue mich, wenn Ihr auch dabei seid, entweder als Leser oder mit einem Beitrag in Form eines Kranzes.

Samstag, 30. März 2013

Märzkranz Teil 2 und Osterdeko


Und heute geht es weiter mit Teil 2 der diesjährigen Osterkränze.


Bei diesem Kranz dienten als Basis Moos sowie einige Zweige der Korkenzieherhasel.

Geschmückt ist der Kranz mit Wachteleiern und künstlichen Eiern, welche ich ein wenig bemalte, damit sie farblich besser ins Gesamtkonzept des Kranzes passten. Auch meine geliebten Weidekätzchen dürfen natürlich nicht fehlen. Das Gelb der Eier wiederholt sich in gelb blühenden Weidenkätzchen; wenn man genau hinschaut kann man die gelb blühenden Weidenkätzchen im Foto erkennen. 


Obwohl dieser natürliche Kranz dezent in der Farbwahl gehalten ist, weist er doch noch ein wenig  Farbe auf, ganz im Gegensatz zum Wetter draussen, wo sich Schnee und Regen abwechseln und alles in allem die Farben grau und/oder weiss vorherrschen. Und da ich ja flexibel bin (*grins*), passe ich mich heute mal dem Wetter an und zeige Euch nachfolgend meine unbunte Osterdeko. Ich hoffe, dass in den nächsten Tagen doch noch mal die Sonne scheint, dann zeige ich Euch noch die Sonnenseite unserer Osterdekoration, nämlich die kunterbunte, fröhliche Osterdeko, welche die Kinder gebastelt haben. 


Dieses Häschen aus Ton war ursprünglich terracottafarben, aber irgendwie hat es nie so recht zu meinem restlichen Dekostil gepasst. Und wenn mir etwas nicht gefällt, so rücke ich dem gern mal mit Pinsel und Farbe zu Leibe wie z.B. auch diversen Möbeln im Haus aber auch Gartenmöbeln, Dekorationen, Blumentöpfen und eben auch den eingangs erwähnten Eiern.
Und so erging es auch diesem Häschen, das vor ein paar Jahren mit ein paar braun, weiss und schwarzen Pinselstrichen zu einem neuen Fell kam. Mein Sohn betrachtete das braune Häschen neulich eingehend und meinte dann: „Mami, da hast du dir aber nicht so Mühe gegeben beim Malen, das sind ja alles nur so farbige Striche!“ 


Dieses herzige Verslein aus dem Buch „Liebes Osterhäschen“ von Lore Hummel begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Ich mag die liebevoll gemalten Zeichnungen darin sehr sowie auch die weiteren Osterbüchlein von Lore Hummel, welche im Parabel Verlag im kleinformatigen Druck erschienen sind. Mit diesen Büchlein gebe ich quasi ein Stück meiner eigenen Kindheit an meine Kinder weiter, denn sie mögen die schönen Zeichnungen ebenso gerne wie ich. 


Ich habe mich so über dieses Nestchen aus Ton mit den kleinen Vögelchen gefreut, welches mir mein Sohn aus der Schule nach Hause gebracht hat. Ob aus dem Ei aus Ton im Nest (siehe Bild unten) wohl bald ein weiterer Jungvogel schlüpfen wird?



Wer gerne seine Kränze zeigen möchte, kann mir im Kommentar einen Link mit dem dazugehörigen Beitrag hinterlassen, ich werde die Kränze dann auf Pinterest einstellen.

Weitere Details zu dieser Aktion erfährt Ihr hier unter „Kränzeim Jahreslauf“ 
und hier geht es zum Märzkranz Teil 1.

Morgen am Ostersonntag kommt der letzte Beitrag zu den Monatskränzen im März.